Vortrag mit Diskussion: Ukrainer und Russen – feindliche Brüder

Die Kämpfe in der Ostukraine werden von allen Seiten auch immer wieder als Bruderkrieg beklagt. Tatsächlich haben Ukrainer und Russen gemeinsame Wurzeln und eine lange gemeinsame Geschichte: Kiewer Rus, Kosaken- und Zarenzeit, Krimkrieg, Revolution, Hungerjahre, Deutsche Besatzung, Bandera-Aufstände, Tschernobyl, Maidan, Gasabhängigkeit und Schwerindustrie, Spaltung der Orthodoxie sind nur einige Stichworte aus dem Mit- und Gegeneinander der zwei Völkerschaften. Was wird heute die Oberhand gewinnen? Wie könnte ein friedliches Miteinander in einem gemeinsamen Europa vorgestellt werden?
Der frühere Direktor der Evang. Akademie Dr. Ullrich Lochmann wird mit eigenen Eindrücken und Bildern darüber berichten und zum Gespräch anregen.

Ettlingen, Pforzheimerstraße 31, Scheune Dienstag, 14. April um 18 Uhr

Ludwig-Marum-Preis für den langjährigen Akademiedirektor Dr. Ullrich Lochmann

Reisebericht: Fahrt auf die Insel Krim

Einladung zum Vortrag mit Diskussion „Reise auf die Krim, August 2014“
 
Die gegenwärtige Krise in der Ukraine in voller Tragik und Leid für große Teile der Bevölkerung. Ohnmacht, Fehleinschätzungen, interkulturelle Inkompetenz und Hass führten zu Gewalt und Gegengewalt sowie zur Loslösung der Krim.

Frau Dr. Helgard Lörcher, Slavistin in Heidelberg und Herr Erich Katterfeld, Historiker in Heidelberg reisten  9000 km mit dem Pkw, um sich über die wahre Situation auf der Halbinsel Krim zu informieren. Ihr Reisebericht mit kompetenter Situationsbeschreibung ist Thema der Veranstaltung am Dienstag, den 20. Januar 2015, um 19:00 Uhr in der Scheune, Pforzheimerstr. 31.

In den letzten sieben Jahren bereisten Helgard Lörcher und Erich Katterfeld Russland, die Ukraine und die Krim mehrfach mit dem Auto. Vergangenen Sommer war es lange Zeit fraglich, ob eine Reise auf die Krim wieder möglich sein würde, denn das Auswärtige Amt warnt bis heute vor Reisen auf die Krim und gewährt im Bedarfsfall keine Unterstützung – dies gilt im Übrigen nach wie vor.
Die vierwöchige Reise im August 2014 führte über Berlin – Warschau – Belarus/Minsk – Smolensk – Voronesch – Rostov am Don – bis Port Kavkaz,  von Port Kavkaz, dem Hafen auf dem russischen Festland, über die Straße von Kertsch mit der Fähre auf die Krim. Der erhebliche Umweg war nötig, weil der Weg über die Landenge auf die Krim seitens der ukrainischen Regierung  für Ausländer nur noch mit Sondergenehmigung möglich ist.  Die Eindrücke der Reise sind sehr positiv, sie sind persönlich, auch subjektiv, es ist der Anteil nehmende,  wohlwollende Blick von außen,  der manches vielleicht schärfer sieht und damit  „objektiver“ urteilt.

Ehrenbürger Wolfgang Lorch verstorben

Bewegende Trauerfeier für Wolfgang Lorch

Stadtgeschichte populär gemacht
Ehrenbürger Wolfgang Lorch ist im Alter von 74 Jahren gestorben

Er hatte seine eigene Rubrik in den BNN, Lokalausgabe Ettlingen, und die war populär: „Stadtgeschichte mit Wolf gang Lorch“. Wenn sie ein paar Wochen lang nicht erschien, dann gab es Nachfragen, wo denn „der nächste Lorch bleibt“.
Ob er an das Ende des Spanischen Erbfolgekriegs vor 300 Jahren und die Konsequenzen für Ettlingen erinnerte, oder an die 175-jährige Geschichte der Spinnerei oder – wie zuletzt – an die Julikrise 1914 und den Ausbruch des Ersten Weltkriegs – Wolfgang Lorch war stadtgeschichtlich omnipräsent.
Wie kein Zweiter verstand es der vormalige Pädagoge, weitreichende historische Ereignisse auf die lokale Ebene herunterzubrechen und aufzuzeigen, welche Auswirkungen sie auf jeden einzelnen Ettlinger hatten. Einer seiner letzten Beiträge, die er in der Reiaktion wie immer persönlich vorbeibrachte, oftmals mit einem dem Text beigelegten Bilddokument, befasste sich mit der Einberufung Ettlinger Soldaten Ende August 1914.
Gerne hätte Wolfgang Lorch, wie er uns bei seinen Besuchen regelmäßig versicherte, das Erinnern an die Ereiglisse des Ersten Weltkriegs publizisisch weiterbegleitet, aber seine schwee, rasch fortschreitende Krankheit raubte ihm in den letzten Monaten dazu die Kraft. „Stadtgeschichte mit Wolfgang Lorch“ wird es nicht mehr geben – 74-jährig starb der Stadthistoriker am ersten Weihnachtsfeiertag im Kreise seiner Familie. Erst vor drei Wochen, am Nikolaustag, hatte die Stadt ihm den Titel Ehrenbürger verliehen, den in der Nachkriegszeit nur vier Männer vor ihm erhalten haben. Sie würdigte damit Wolfgang Lorchs Rolle als „historisches Gedächtnis und Gewissen“ und insbesondere seine Verdienste um die Aufarbeitung der Geschichte jüdischen Lebens an der Alb.
Unter anderem war Lorch maßgeblich daran beteiligt, dass den von den Nationalsozialisten verfolgten und ermordeten Juden ein Denkmal nahe der vormaligen Synagoge in der Pforzheimer Straße gesetzt wurde.
Mit Lorchs Namen verbunden sind unzählige Publikationen, langjährige Mitarbeit in der stadtgeschichtlichen Kommission und zahllose Stadtführungen zu historischen bedeutsamen Orten und Plätzen.
Man hörte Wolfgang Lorch gerne zu. Nicht nur, weil er über einen schier unerschöpflichen Zitatenschatz verfügte, sondern auch und vor allem, weil es ihm gelang, auch komplexe Sachverhalte allgemein verständlich herüberzubringen.
Wolfgang Lorch liebte die großen Philosophen, er liebte Goethe und vor allem Schiller. Er verkämpfte sich dafür, im Dunstkreis der gleichnamigen Schule ein Denkmal für Friedrich Schiller- zu bekommen. Kaum eine Haushaltsrede in seiner Zeit als SPD Fraktionsvorsitzender im Gemeinderat, die nicht ein geflügeltes Wort großer deutscher Dichter und Denker beinhaltete.
Dem Gremium gehörte Lorch zwei Jahrzehnte an; auch nach seinem Ausscheiden 2009, das ihm nicht leicht fiel, hielt er Kontakt zur Kommunalpolitik, war er in der Fraktion immer mal wieder präsent. Und er mischte sich weiter aktiv ein – zuletzt erkennbar im Wahlkampf für den heutigen OB Johannes Arnold. Der würdigte Lorch gegenüber unserer Redaktion wie folgt: „Der Familie gehört mein Mitgefühl. Der Tod von Wolfgang Lorch ist ein großer Verlust für die Stadt.“ Lorch habe Stadtgeschichte mitgeschrieben; als Politiker habe er zwar polarisiert, aber die außergewöhnliche Liebe zu seiner Heimatstadt habe alle versöhnt. Letzteres habe sein Wirken ausgemacht.
Heidi Schulte-Walter/Johannes Christof Weis

Wolfgang Lorch


Gedenken an Wolfgang Lorch

Gatschina Stand auf der europäischen Meile

Marktfest

Zum 10. Mal betreute die Deutsch-Russische Gesellschaft beim Marktfest den Stand unserer Partnerstadt Gatschina auf der Europäischen Meile.
Durch den Verzehr der mit Lachs oder Kaviar belegten Brötchen, mit einem Gläschen Krimsekt oder russischen Wodka haben viele Besucher zum Erfolg unseres Engagements beigetragen.
Dafür möchten wir uns bei Ihnen herzlich bedanken, ebenfalls für viele interessante Gespräche zur aktuellen politischen Lage.
Zahlreiche engagierte Mitglieder und Freunde unseres Vereins halfen mit, den Gatschina-Stand bei der europäischen Meile zu präsentieren. Dafür gebührt allen ein großes Dankeschön.

Reise nach Gatschina vom 5. bis 13. Juli 2014

Im 25. Jahr ihres Bestehens organisierte die Deutsch-Russische- Gesellschaft unter ihrem Vorsitzenden Herrn Gerhard Laier eine achttägige Reise in unsere Partnerstadt Gatschina und nach Sankt Petersburg. Herzlich empfangen von unseren privaten Gastgebern bekamen wir Einblick in die etwas anderen Lebensumstände. Gleich am ersten Abend hörten wir im Schlosspark im Mondlicht ein klassisches Konzert, ergänzt durch eine interessante Schlossführung am Sonntagmorgen. Am Montag besichtigten wir Nowgorod, zuerst das Freilichtmuseum mit alten Holzbauten im lichten Wald – wie bei „Peter und der Wolf”, danach die alte Hansestadt. Begegnungen mit Menschen und Einrichtungen in Gatschina bot der Mittwoch, zuerst ein informativer Empfang im Rathaus, gefolgt von dem Besuch einer Einrichtung für benachteiligte Kinder, ergänzt vom Besuch eines Zentrums für Senioren und gekrönt von einem Gemeinschaftsabend mit den russischen Partnern der DRG mit gutem Essen, vielen Gesprächen, Gesangs- und Tanzvorführungen. Vielfach waren unsere Fremdenführer und Übersetzer zuvor als Gäste in Ettlingen, viele Reiseteilnehmer trafen alte Bekannte und Freunde. Touristische Höhepunkte erwarteten uns auf der Fahrt nach St. Petersburg, der Katharinenpalast in Puschkin mit dem Bernsteinzimmer und die Sommerresidenz in Pawlowsk. In den folgenden drei Tagen zeigte uns die charmante und kompetente Reiseleiterin Lena alles, was man in der prächtigen Stadt an der Newa gesehen haben muss, die Peter-Paul-Festung, die Isaaks-Kathedrale, die Eremitage, den Peterhof. Bei strahlendem Sommerwetter genossen auch wir die legendären „Weißen Nächte“ mit Straßenmusik und Kleinkunst, inmitten von freundlichen Menschen. Wohlbehalten kamen wir am Nachmittag vor dem Endspiel der Fußballweltmeisterschaft nach Hause, etwas müde, aber voller Erlebnisse und im Bewusstsein, dass die Partnerschaft mit Gatschina für uns Menschen hier und dort eine Chance ist, die den Einsatz lohnt.

Rita Heberling

Musikalische Reise durch Raum und Zeit

Kritik in der BNN vom 25.03.

Die Deutsch-Russische Gesellschaft veranstaltet mit Unterstützung des Kultur- und Sportamts am Sonntag, 23. März 2014 das Konzert „Musikalische Reise durch Raum und Zeit“.
Die beiden in Karlsruhe lebenden Musikerinnen Olga Reiser und Yuliya Lonskaya verbinden nicht nur ihre osteuropäischen Wurzeln, sondern auch ihre Erfolge bei den internationalen Wettbewerben, gewonnene Preise und Anerkennung beim Publikum.
Die Querflötistin Olga Reiser erhielt mit sieben Jahren ihren ersten Flötenunterricht und besuchte von 1993-1999 die Spezialmusikschule für besonders begabte Kinder in Jekaterinburg. Von 1999 bis 2004 studierte sie am Staatlichen Konservatorium der Stadt Jekaterinburg, wo sie ihr Studium mit den Diplomen als Solistin, Orchestermusikerin, Kammermusikerin und Musikpädagogin abschloss.Von 2004 absolvierte sie eine Ausbildung an der Hochschule für Musik Würzburg bei Professor Klemeyer.

Nach erfolgreichem Abschluss an der Musikakademie in Minsk setzte die Gitarristin Yuliya Lonskaya ihr Studium bei Professor Andreas von Wangenheim an der Hochschule für Musik Karlsruhe fort.
Yuliya Lonskaya ist Preisträgerin verschiedener internationaler Gitarrenwettbewerbe. Als Solistin trat sie mit verschiedenen Orchestern auf, darunter Russisches Symphonieorchester, Staatliches Symphonieorchester „Novaya Rossiya″ und Moskauer Symphonieorchester „Russische Philharmonie“.
Beide Musikerinnen haben als Solisten zahlreiche Wettbewerbe gewonnen. Zurzeit führen sie ein sehr aktives Konzertleben als Solo- und Kammermusikerinnen in Deutschland, Frankreich, der Schweiz und Russland. Jedes ihrer individuellen Konzerte lässt ihr Engagement und ihre Kreativität spüren.
Auf dem Programm stehen u.a. Werke von Johann Sebastian Bach, Mauro Giuliani, Francisco Tarrega, Gioachino Rossini, Greg Patillo, Tilmann Dehnhard und Andreas von Wangenheim.
Karten bei der Stadtinformation Ettlingen: 07243 101-380 zu 10 €/ 6 € (ermäßigt für Schüler, Studenten & Schwerbehinderte)
Die Abendkasse ist geöffnet ab 17:30, Abendkassenzuschlag: 2 €.

Olga Reiser, Flöte Ольга Райзер (Князева) флейта
Yuliya Lonskaya, Gitarre ЮЛИЯ ЛОНСКАЯ гитара,


)

Bürgerreise nach Gatschina

In diesem Jahr begeht die Deutsch-Russische Gesellschaft das 25-Jährige Jubiläum mit einer Reihe von Veranstaltungen.

Vom 5. bis 13. Juli organisiert die DRG zusammen mit dem Reisebüro Ost&Fern eine Bürgerreise nach St. Petersburg und in die Partnerstadt Gatschina.

Angebot
Linienflug mit Rossiya: Frankfurt – St. Petersburg – Frankfurt.
4 Übernachtungen mit Frühstück in St. Petersburg, Hotel Moskwa.
Große Stadtrundfahrt in St. Petersburg mit Besuch der Peter-Paul Festung, Isaak- Kathedrale, Eremitage, Russisches Museum, Ausflüge nach Peterhof, Puschkin (Bernsteinzimmer) und Pawlowsk.

4 Übernachtungen mit Frühstück in Gatschina. Hotelvorschlag
In Gatschina persönliche Begegnungen, Besuch im Zarenschloss und in den von uns unterstützten Einrichtungen. Ein fakultativer Tagesausflug nach Nowgorod, einer der ältesten Städte Russlands, ist vorgesehen.

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Termin für Informationsveranstaltung:

Das 3. Treffen haben wir für Dienstag, 29. April um 19 Uhr im Begegnungszentrum Ettlingen, Huttenkreuzstraße 1 vorgesehen.

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Sind Sie interessiert? Dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf.
E-Mail: info@drg-ettlingen.de oder Telefon 07243-536588 (G. Laier).

Besuch bei der Universität des III. Alters

Schule des 3. Alters feiert 5 Jähriges Jubiläum

Гатчинский муниципальный район Ленинградской области

Реализация проекта Университет третьего возраста в Гатчинском муниципальном районе началась с 2008 года на социально-досугового отделения и прошла ряд этапов своего развития.

2008год-международное сотрудничество с немецко-русским обществом и обществом сеньоров города побратима Эттлингена (встречи в Германии и в Гатчине, контакты в режиме онлайн)

2009 год – получение гранта Германского Фонда „Память, ответственность и будущее“ для реализации проекта «Диалог поколений» в течение года (с октября 2009 по октябрь 2010г);

2009-2012 годы – проведение работ по созданию парковой зоны возле мемориала в п.Сиверский. Взаимодействие со школьниками.

2010 год – Издание книги «Живая память», посвящённой 65-летию Победы в ВОВ. Ежегодные акции совместно с ГИБДД с целью профилактики дорожно-транспортных происшествий (последняя – 28.10 11г.). Ежегодные акции (12 мая) по посадке леса совместно со студентами Вузов.

03.10.2011 год – вручение СДО «Университет третьего возраста» гран при за победу в социальном фестивале непрофессионального кино «Третий возраст – новые возможности» (Санкт-Петербург) за фильм «Островок добра»;

2011год – Получение приза в конкурсе «Сиреневая Гатчина», посвященному благоустройству улиц и дворовых территорий города;

2010-2011годы – получение Дипломов и денежных премий за участие в конкурсе «Творите в удовольствие» в ЗАО МКБ «Москомприватбанк» (ежегодно), в фестивале лоскутного шитья «Лукоморье» (2010г.) и по итогам выставки работ по вязанию в Смольном (2011г.).

2010 год – проведение КВН-шоу совместно со студентами ГИФПТ. Благотворительность. Проведение мастер- классов по рукоделию в психо-неврологическом интернате с инвалидами и в отделении временного пребывания с людьми 4-го возраста в п. Кобрино (ежемесячно). Встречи-концерты в домах временного пребывания для инвалидов в Гатчинском ПНИ.

2011год – Получение призовых наград за участие в соревнованиях по лыжам и бегу (Татарина А.), в водноспортивных соревнованиях (Шишиморов Н.) и за участие курсистов в городском велопробеге (11 чел.);

Ежемесячные акции по уборке Гатчинского парка, очистки русел рек и родников в рамках проекта «Ассолия». Все достижения «Университета» отражены в местных СМИ. С января 2012г. на базе СДО происходит электронная запись курсистов на приём к врачам поликлиники.

Сегодня в рамках проекта действуют факультеты – Основы демократии, информационных технологий, краеведения, правоведения, здоровьесберегающих технологий, народного творчества, иностранных языков, а также реализуются социальные проекты – «Родник», «Ассолия», «Медиа – проект», «Ивановы для народа», «Цветочная горка», «Мемориал», «Подари тепло своих рук», «Золотой ключик», «Шестое чувство», «Клуб Звезда».

Работа «Университета третьего возраста» Гатчинского района отмечена дипломами комитета по социальной защите населения Ленинградской области.

В настоящее время Университеты работают во всех районах Ленинградской области. В рамках его функционируют следующие факультеты:

1. Факультет информационных технологий;
2. Факультет правовой грамотности;
3. Факультет здоровье сберегающих технологий;
4. Факультет искусствоведения и дизайна;
5. Факультет иностранных языков;
6. Факультет психологических знаний;
7. Факультет культурно – досуговой деятельности;
8. Факультет краеведения;
9. Факультет управления личными финансами;
10. Факультет православных знаний;
11. Факультет садоводства и огородничества.