Nacht der Musik – ночь музыки

Nacht der Musik in Gatschina. 7./8 Juli 2018 im Schlosspark

ПРОГРАММА

23.00

Симфонический оркестр Михайловского театра
Дирижер — Модестас ПИТРЕНАС (Литва)

— Петр Ильич ЧАЙКОВСКИЙ (1840-1893)
Славянский марш

— Вольфганг Амадей МОЦАРТ (1756-1791)
Симфония №40, соль минор
Allegro
Andante
Menuetto
Allegro assai

24.00

Симфонический оркестр Михайловского театра
Дирижер — Модестас ПИТРЕНАС
Солистка — Элиан РОДРИГЕС, фортепиано (Бразилия/Бельгия)

— Петр Ильич ЧАЙКОВСКИЙ
Сюита из балета «Лебединое озеро»
Сцена
Вальс
Танец маленьких лебедей
Сцена
Венгерский танец (Чардаш)
Сцена

— Джордж ГЕРШВИН (1898-1937)
Рапсодия в стиле блюз для фортепиано с оркестром

01.00

Симфонический оркестр театра Мюзик-Холл «Северная Симфония»
Дирижер — Фабио МАСТРАНДЖЕЛО

— Дмитрий Дмитриевич ШОСТАКОВИЧ (1906-1975)
Праздничная увертюра

— Петр Ильич ЧАЙКОВСКИЙ (1840-1993)
Вальс цветов из балета «Щелкунчик»

— Николай Андреевич РИМСКИЙ-КОРСАКОВ (1844-1908)
Пляска скоморохов из оперы «Снегурочка»

— Михаил Иванович ГЛИНКА (1804-1857)
Марш Черномора из оперы «Руслан и Людмила»

— Анатолий Константинович ЛЯДОВ (1855-1914)
Полонез

— Арам Ильич ХАЧАТУРЯН (1903-1978)
Вальс из музыки к драме «Маскарад»

— Сергей Сергеевич ПРОКОФЬЕВ (1891-1953)
Танец рыцарей из балета «Ромео и Джульетта»

— Рейнгольд Морицевич ГЛИЭР (1875-1956)
Танец моряков из балета «Красный мак»

— Александр Порфирьевич БОРОДИН (1833-1887)
Половецкие пляски из оперы «Князь Игорь»

02.00

Симфонический оркестр театра Мюзик-Холл «Северная Симфония»
Дирижер — Фабио МАСТРАНДЖЕЛО

— Джоаккино РОССИНИ (1792-1868)
Увертюра к опере «Севильский цирюльник»

— Иоганн ШТРАУС-СЫН (1825-1899)
Персидский марш

— Иоганнес БРАМС (1833-1897)
Венгерские танцы
№3 фа мажор
№5 соль минор
№10 фа мажор

— Леонард БЕРНСТАЙН (1918-1990)
Увертюра к опере «Кандид»
Mambo из мюзикла «Вестсайдская история»

— Эдвард ГРИГ (1843-1907)
Из музыки к драме Г. Ибсена «Пер Гюнт»
Утро
В пещере горного короля
Танец Анитры

— Эдуард ЭЛГАР (1857-1934)
Марш «Страна надежды и славы»

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Freundschaftsfahrt 2017 nach Russland, Vortrag und Diskussion

Bericht über eine Freundschaftsfahrt
Vier Teilnehmer aus NRW und Bayern berichteten am Freitag 29.6. in der „Scheune“ von ihrer 3-wöchigen Reise der Begegnungen im Sommer 2017 über tausende von Kilometern auf 7 Routen durch 45 russische Städte von Berlin nach Moskau. Initiiert von Dr. Rainer Rothfuß, einem Geograph aus Süddeutschland, der an der Universität Tübingen mehrere Jahre als Juniorprofessor gelehrt hat, fanden sich über das Internet ca. 350 Teilnehmer aus mehreren Ländern vom Studenten bis zum 80-jährigen Senior und auch ganze Familien verschiedener Herkunft und politischer Ausrichtung zusammen, die das Interesse an der Begegnung mit Land und Leuten in Russland einte. Empfänge bei Bürgermeistern und verschiedenen Organisationen wurden vorher angebahnt. Täglich gab ein Organisationskomitee jeweils Zielort und Treffpunkt bekannt. Mit verschiedenen Fortbewegungsmitteln (PKW, Motorrad, Bahn und Bussen) bewegten sich die Teilnehmer unter zu Hilfenahme von Landkarten und Navigationssystem durch 6 Länder und fanden sich am nächsten Zielort ein. Durch die Innenstädte mit Ampeln wurde der große Konvoi teilweise durch die Polizei oder auch von russischen Motorradclubs eskortiert. Überall wurden sie herzlich und mit großem Interesse aufgenommen. Fototermin und Presseberichte waren den russischen Gastgebern sehr wichtig. Eine große Hilfe waren Teilnehmer, die des Kyrillischen und der russischen Sprache etwas mächtig waren, ansonsten musste auch eine Menge improvisiert werden. Die Kosten für Fahrt, Unterkünfte und Eintritte wurden selbst getragen. Die Teilnehmer berichteten, dass sie mit einer Fülle von Eindrücken über Land und Leute zurückgekehrt seien. Durch die Informationen vor Ort hätten sie teilweise ihr Geschichtswissen korrigieren müssen. Die herzliche Gastfreundschaft hinterließ tiefe Eindrücke. Die Bedeutung solcher Freundschafts- oder Friedensfahrtenfahrten liegt insbesondere im Abbau von Vorbehalten, die leider immer noch durch unsere Politik und Presse aufrechterhalten werden. Die nächste Fahrt hat bereits stattgefunden vom 5.-11. Juni 2018 – diesmal mit dem Zug durch 25 Städte. Mehr über Facebook und YouTube unter „Druschba-Freundschaftsfahrt“. „Druschba Global“ ist ein eingetragener Verein und dient der Völkerfreundschaft.

Freitag, 29. Juni 2018, 20 Uhr
Scheune, Pforzheimer Str. 31b, 76275 Ettlingen
mit Helen Belmore, Ulrich Burger-Engwald, Monika
Engwald, Nils Opel zum Thema Druschba 2017
Bericht über die Freundschaftsfahrt nach Russland

Konflikt um die Ukraine, Wirtschaftssanktionen, Nato-Manöver an der russischen Grenze: Seit Jahren beobachten wir in der westlichen Welt, wie systematisch und
medial gesteuert ein Feindbild aufgebaut wird: Russland! Die massive militärische Aufrüstung der Nato direkt an der russischen Grenze erreicht immer neue Eskalationsstufen.
Was können wir tun?
Kriegspropaganda verliert dann ihre Wirkung, wenn wir uns selber einen Eindruck vom Land und den Menschen verschaffen. Wer sind „die Russen“? Wie leben sie? Wie denken sie über ihr Land, wie denken sie über uns in Deutschland? Gegenseitiges Kennenlernen und Freundschaft bilden die Grundlage für Frieden.
Diesem Ziel diente die Druschba-Freundschaftsfahrt 2017, die 350 Menschen in sieben Routen durch 45 russische Städte und Regionen führte. Die Teilnehmer konnten sich ein eigenes Bild fernab der medialen Berichterstattung machen.
Wir möchten Ihnen einen Einblick in diese Erfahrungen geben. Vier Teilnehmer werden aus unterschiedlichen Regionen Russlands berichten und ihre eindrucksvollen Erlebnisse mit Ihnen teilen.
In der anschließenden Diskussion möchten wir gemeinsam weitere Möglichkeiten eines friedenserhaltenden Engagements erörtern.

„Freundschaftsfahrt 2017“

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Besuch aus Gatschina, Zeitzeugen der Leningrader Blockade

Bericht in den Badischen Neuesten Nachrichten
Bericht im Amtsblatt

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Jahreskonzert der DRG

Jahreskonzert 2017Am Sonntag, 15. Oktober um 19 Uhr veranstaltet die DRG Ettlingen ihr Jahreskonzert im Schloss Ettlingen, Musensaal.

„Virtuoses mit Flöte und Gitarre“ ist ein neues Programm von Duo Rosso mit Barock und Renaissance Musik. Im Konzert sind Werke von Johann Sebastian Bach, Georg Philipp Telemann und Antonio Vivaldi zu hören. Außerdem englische Songs von John Dowland aus dem 17. Jahrhundert, die in unserer Zeit wieder populär wurden, dank dem weltberühmten Popstar Sting und seinem Album „Songs from the Labyrinth“.

Duo Rosso, Homepage

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Dr. Wipperfürth im Begegnungszentrum, Ettlingen

Am Mittwoch, 20. September 2017 um 19 Uhr referiert Dr. Christian Wipperfürth im Ettlinger Begegnungszentrum, (Adresse: Klostergasse 1 , 76275 Ettlingen) im Vortragssaal, 1. OG zum Thema: „Die USA und Russland – aktuelle Lage und Ausblick in die Zukunft.“
Dr. Christian Wipperfürth studierte Geschichte, Politikwissenschaft und Philosophie an der Universität in Bonn. Zwischen 1992 und 1998 arbeitete er für das Europäische Parlament und den Deutschen Bundestag. 2001 promovierte er an der Freien Universität Berlin in Geschichte zur britischen Außenpolitik vor dem ersten Weltkrieg.
Von 2001 bis 2004 arbeitete Christian Wipperfürth als Assistant Professor für Internationale Beziehungen an der Universität St. Petersburg. Er hat sich insbesondere mit Fragen aktueller russischer Außenpolitik und den deutsch-russischen Beziehungen beschäftigt.
Seit 2005 ist er als Publizist tätig. Schwerpunkte seiner Arbeit sind die aktuelle russische Außenpolitik, die deutsch/europäisch-russischen Energiebeziehungen und die russisch-chinesischen Beziehungen.
Christian Wipperfürth ist seit 2014 Associate Fellow der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik.
Dr. Wipperfürth ist in der Redaktion der Initiative
„Neue Entspannungspolitik jetzt! – Zivilgesellschaft – Politik – Streitkräfte“

Nach dem Vortrag haben wir die Gelegenheit, Fragen an den Dozenten zu stellen.
Eintritt frei

Bürgerreise nach St. Petersburg/Gatschina, 1.-9. Juli 2017

Baikal, Sibirien, Tundra und Taiga, Dostojewski, Tolstoi und Puschkin, Kreml, Putin und Kosaken, die russische Seele und Wodka – jeder hat wohl seine eigenen Vorstellungen und Vorurteile.
Die Deutsch-Russische Gesellschaft pflegt seit 25 Jahren die Städtepartnerschaft zwischen Ettlingen und Gatschina und hat schon viele persönliche Begegnungen und Projekte ermöglicht.
Vom 01.07. bis 09.07. wurde wieder eine Russlandreise angeboten. 24 Teilnehmer/innen, begleitet vom Vorsitzenden der DRG Gerhard Laier, machten sich auf den Weg. Auf dem Programm standen Ausflüge nach Nowgorod, Peterhof und Puschkin und natürlich mehrere Tage in St. Petersburg mit unzähligen Sehenswürdigkeiten, hier sei die Eremitage, die Peter Paul Festung, die Isaak Kathedrale und eine Bootsfahrt auf den Flüssen und Kanälen erwähnt. Einige nutzten auch die Gelegenheit, eine Ballettaufführung zu besuchen. Nicht minder interessant waren aber auch die Begegnungen mit Einheimischen in Gatschina. Herr Laier hatte einen russischen Abend mit z. Teil deutschsprechenden Russen und Russinnen organisiert, wir hatten die Möglichkeit, eine russische Künstlerin in ihrem Atelier zu besuchen und ein Treffen mit der dortigen Russisch-Deutschen Gesellschaft.
Unsere Gruppe war trotz aller Individualität sehr harmonisch und stimmte darin überein, dass diese Reise nicht nur sehr abwechslungsreich war, sondern auch durchaus mehr als nur das touristische Programm bot. So möchten wir uns bei Herrn Laier für seine große Geduld, Freundlichkeit und Unterstützung ausdrücklich bedanken!
Do swidanja! (Auf Wiedersehen!)
Gabriele Umbach-Kuhnke

25 Jähriges Jubiläum Ettlingen Gatschina

Bericht im Ettlinger Amtsblatt vom 20. Juli 2017

Елена Любушкина: „Мода“ на немецкий язык возрождается“
В Гатчине отметили 25 лет дружбы с Эттлингеном.
Город с официальным визитом посетила делегация из немецкого города-побратима во главе с обер-бургомистром Йоханнесом Арнольдом. Визит был приурочен к 25-летию подписания договора о партнерских связях между городами Гатчина и Эттлинген (ФРГ). Программа пребывания делегации была насыщенной. В первый день состоялась встреча главы администрации Гатчинского района Елены Любушкиной и обер-бургомистра Эттлингена Йоханнеса Арнольда. Стороны выступили с приветственной речью и благодарностями за многолетнее сотрудничество.Елена Любушкина подчеркнула, что партнерские связи плотно укоренились в жизни Гатчины и дают свои плоды, в том числе в образовательной сфере. «Ученики ряда школ Гатчины по-прежнему продолжают изучать немецкий язык. «Мода» на немецкий язык возрождается. Программы повышения квалификации учителей немецкого языка в основном закончились. Поэтому вопрос по организации школьных обменов и стажировки учителей немецкого языка вновь становится актуальным».
Runder Tisch, Verwaltung
Йоханнес Арнольд: „Важно, чтобы граждане городов-побратимов взаимодействовали друг с другом“
Гатчину с официальным визитом посетила делегация из города-побратима Эттлингена во главе с обер-бургомистром Йоханнесом Арнольдом. Визит был приурочен к 25-летию подписания договора о партнерских связях между городами Гатчина и Эттлинген (ФРГ).
Йоханнес Арнольд выразил глубокую благодарность городским властям за теплый прием и представил членов делегации, в которую вошли представители местной власти, депутаты, руководители общественных организаций. «Мы убеждены, что партнерство между городами может работать в том случае, если имеются в наличии две вещи. В первую очередь, необходимо хорошее взаимопонимание между официальными уполномоченными лицами — это предпосылка и очень важная основа для сотрудничества. Но не менее важно, чтобы граждане городов знакомились другом с другом и были готовы взаимодействовать друг с другом», — сказал Йоханнес Арнольд и добавил, что хорошим примером «народной дипломатии» служат русско-немецкое и немецко-русское общества, а также общественная организация «Полиция помогает».
OB Arnold
В Гатчине посадили сирень
В знак дружбы между Гатчиной и немецком Эттлингеном сегодня в Гатчине высадили два саженца сирени.
Сирень, по немецки Flieder, расцветет в сквере у Балтийского вокзала, недалеко от памятника подводной лодке Джевецкого. Один куст посадили руководители Гатчины и района и обербургомистр Эттлингена Йоханнес Арнольд, второй — депутаты из немецкого побратима нашего города.

Flieder Sträucher werden gepflanzt

По словам обербургомистра Эттлингена, «Эти две великолепные сирени укоренятся, расцветут и станут символом дружбы Гатчины и Эттлингена. Они будут цвести также, как цветет совместная работа между нашими обществами и общественными организациями наших городов. Для того, чтобы они росли, нужна вода. В наших отношениях такую живую воду дают обмены между жителями наших городов.»
Глава администрации Гатчинского района Елены Любушкиной отметила, что “ Это очень хороший знак, не только потому, что это — Сиреневая Гатчина, но и потому, что это продолжение наших хороших отношений с Эттлингеном. И возможно, в скором времени рассмотрим возможность сделать в Гатчине что-то посвященное нашему городу-побратиму Эттлингену.“
Глава города Гатчины Виталий Филоненко сообщил, что «Еще 2015 году продумывали вопрос создания сквера, чтобы назвать его Эттлинген. А сейчас, при посадке сирени и общении с депутатами Эттлингена, мы считаем, надо принимать окончательное решение по созданию сквера в честь Эттлингена. Думаю, до конца года по этому вопросу примем положительное решение.»
Около молодых кустарников установлена табличка с QR — кодом. и любой. у кого есть мобильный телефон с программой для считывания штрих-кода, теперь может узнать, когда и в честь чего появились эти саженцы. Пока информация здесь скромная, но в районной администрации отметили, что в будущем её пополнят.
25 летний юбилей общества русско-немецкой дружбы между городами-побратимами Гатчиной и Эттлингеном отметили в минувшую пятницу в ЦТЮ.

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Kai Ehlers aus Hamburg: Der Syrien-Ukraine-Komplex – „Eingefrorene Konflikte“ als Minen unseres Jahrhunderts

Am Donnerstag, 20. April 19 Uhr wird Kai Ehlers aus Hamburg in der Scheune einen Vortrag halten zum Thema: Der Syrien-Ukraine-Komplex – „Eingefrorene Konflikte“ als Minen unseres Jahrhunderts.
Kai Ehlers, 1944 im Sudetenland geboren, ist ein deutscher Journalist, Publizist, Schriftsteller, Forscher und Organisator, der sich vor allem mit der politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Entwicklung des post-sowjetischen Raumes und ihren Folgen für globale Wandlungen beschäftigt. In Druck- und online-Medien veröffentlicht er regelmäßig Reportagen, Hintergrund-Analysen und politische Kommentare. Seine Bücher haben überwiegend publizistischen, teils wissenschaftlichen, vereinzelt auch literarischen und lyrischen Charakter. Er lebt und arbeitet seit 1969 in Hamburg.
Kai Ehlers ist Mitglied im Literaturzentrum Hamburg, bei Attac sowie dem „Netzwerk Grundeinkommen e. V.“.
Von 1983 an unternahm er eine Vielzahl von Reisen in die Sowjetunion und später nach Russland, beginnend mit Moskau und den westrussischen Metropolen und weiter nach Sibirien und Fernost, sowie in die Mongolei und nach China.

Ettlingen, Pforzheimerstraße 31, Donnerstag, 20. April 19 Uhr

Mit freundlicher Unterstützung durch die Stiftung West-Östliche Begegnungen

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