Was will Russland? – Vortrag von Dr. Christian Wipperfürth

Am Donnerstag, 14. April 2016 um 19 Uhr veranstaltete die Deutsch-Russische Gesellschaft einen Vortrag in der Scheune (Adresse: Pforzheimer Str. 31, 76275 Ettlingen) über die Ursachen und Folgen der aktuellen russischen Außenpolitik.
Als Gast und Referent haben wir Dr. Christian Wipperfürth eingeladen. Er hat Geschichte, Politikwissenschaft und Philosophie an der Universität in Bonn studiert. Zwischen 1992 und 1998 hat er für das Europäische Parlament und den Deutschen Bundestag gearbeitet. 2001 hat er seine Promotion an der Freien Universität Berlin in Geschichte zur britischen Außenpolitik vor dem Ersten Weltkrieg abgeschlossen
Von 2001 bis 2004 hat Christian Wipperfürth als Assistant Professor für Internationale Beziehungen an der Universität St. Petersburg gearbeitet. Er hat sich insbesondere mit Fragen aktueller russischer Außenpolitik und den deutsch-russischen Beziehungen beschäftigt.
Seit 2005 ist er als Publizist tätig. Schwerpunkte seiner Arbeit sind die aktuelle russische Außenpolitik, die deutsch/europäisch-russischen Energiebeziehungen und die russisch-chinesischen Beziehungen.
Christian Wipperfürth ist seit 2014 Associate Fellow der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik.
Nach dem Vortrag haben wir die Gelegenheit, persönlich Fragen an den Dozenten zu stellen.
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der West-Ost Gesellschaft in Baden-Württemberg statt.


Dr. Christian Wipperfürth, Publizist und Associate Fellow der DGAP
3. Panel: Die deutsch-russischen Beziehungen – zwischen Bilateralismus, Multilateralismus und EU-Integration
Berliner Konferenz „Gegenseitige Wahrnehmung der Russen und Deutschen im Wandel“


Veröffentlicht am 12.07.2015

Was im Westen wenig bekannt ist: Auch Russland hat ein massives Problem mit dem IS, das ganz konkret mit der instabilen Lage in Zentralasien, der Beteiligung eigener Staatsbürger und dem Kaukasus zusammenhängt sowie Islamisten im eigenen Land.